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SVP - Südtiroler Volkspartei | 13.02.2019 | 14:40

Bahnhofsareal Brixen - Umgestaltung 2021

Landtagsabgeordnete Magdalena Amhof nutzt gleich der erste Aktuelle Fragestunde der neuen Legislatur, um auf die Situation am Brixner Bahnhof aufmerksam zu machen. Hier sei dringender Handlungsbedarf gegeben. Der zuständige Landesrat Daniel Alfreider sichert dem Projekt „Bahnhof Brixen“ hohe Priorität zu und spricht von einer geplanten Umsetzung im Jahre 2021.

SVP-Landtagsabgeordnete Magdalena AmhofZoomansichtSVP-Landtagsabgeordnete Magdalena Amhof

Ein modernes Mobilitätzentrum für Brixen, die Neugestaltung des Bahnhofsplatzes, die Neustrukturierung des Pendlerparkplatzes und eine moderne Lösung für den Fahrradfuhrpark mit 800 geplanten Fahrradabstellplätzen – das alles und noch mehr sieht das vorliegende Projekt zur Umgestaltung des Brixner Bahnhofsareals vor. Das Projekt befinde sich in der Endphase der Definitivplanung und sollte innerhalb 2021 fertiggestellt werden, so der zuständige Landesrat Daniel Alfreider in seiner Antwort auf die Anfrage der Brixner Landtagsabgeordneten Magdalena Amhof. Sie hatte sich mit diesem großen Brixner Anliegen bereits 2017 an die Landesregierung gewandt. „Damals sprach man von einer Umsetzung bis 2019. Jetzt wird es zwar 2021, aber es wird“, freut sich Amhof. Ende Februar 2019 soll das Projekt in der Baukommission der Gemeinde Brixen behandelt werden. „Ich vertraue auf die Zeitplanung der neuen Landesregierung und hoffe, dass Brixen in drei Jahren endlich sein Mobilitätszentrum mit dem neu gestalteten Bahnhof erhält“, sagt Amhof. Der Bahnhof befinde sich nämlich in einem äußerst desolaten Zustand, er wirke geradezu schäbig und vernachlässigt. „Das ist nicht Brixen!“ sagt Amhof. Das Bild des Bahnhofsareals widerspreche dem was Brixen eigentlich sei: Eine moderne Stadt mit hoher Lebensqualität im Herzen des Landes, eine attraktive Urlaubsdestination mit zahlreichen interessanten Angeboten für jeden Geschmack. Wer mit dem Zug anreist, wird derzeit leider mit einer ganz anderen Situation konfrontiert. Die Arbeiten am neuen Projekt sollen Anfang 2020 beginnen. „Bis dahin müssen wir noch ausharren – gut Ding braucht eben gut Weil“, so Amhof.

 


(SVP)