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Consiglio | 03.06.2021

Wirtschaftsausschuss billigt letzte Artikel im Omnibus-Entwurf

III. Gesetzgebungsausschuss genehmigt Artikel zur Wirtschaft im Sammelgesetzentwurf der Landesregierung. Zusatzartikel zu Berufsausbildung, Vergabewesen und Baufristen.

SVP - Südtiroler Volkspartei | 03.06.2021

EINLADUNG PRESSEKONFERNZ – INVITO CONFERENZA STAMPA

SVP - Südtiroler Volkspartei | 03.06.2021

Camping reglementieren: Lanz: „Wildes Campen geht auf Kosten des Qualitätstourismus“

SVP-Fraktionsvorsitzender Gert Lanz und sein Stellvertreter Helmut Tauber

Da stehen sie: am Waldrand, in Wiesenhainen oder auf den Parkplätzen mitten im Dorf – die Camper, das Urlaubsheim auf vier Rädern. Grundsätzlich sind sie willkommen, doch nicht an jedem Ort und zu jeder Zeit. SVP-Fraktionsvorsitzender Gert Lanz und sein Stellvertreter Helmut Tauber wünschen sich einen geregelteren Campingtourismus und legen dem Südtiroler Landtag nach Absprache mit Vertretern der Campingplatzbetreiber einen Beschlussantrag vor.


SÜD-TIROLER FREIHEIT | 01.06.2021

2. Juni kein Feiertag für Süd-Tirol: Tag der Republik durch historischen Feiertag ersetzen.

L.-Abg. Sven Knoll, Süd-Tiroler Freiheit

Am 2. Juni begeht Italien alljährlich mit dem „Tag der Republik“ einen Feiertag, um an die Volksabstimmung von 1946 zu gedenken, bei der sich die Italiener zwischen Monarchie und Republik entscheiden konnten. Süd-Tirol durfte damals an der Abstimmung nicht teilnehmen, da man die Süd-Tiroler – zurecht – nicht als Italiener und Süd-Tirol nicht als Teil Italiens betrachtete. Seit Jahren bemüht man sich in Süd-Tirol darum, die historischen Feiertage wie Josefi, Christi-Himmelfahrt oder Fronleichnam wiedereinzuführen. Da zusätzliche Feiertage nicht eingeführt werden dürfen, sondern nur bestehende Feiertage ersetzt werden können, erneuert die Süd-Tiroler Freiheit ihren Vorschlag, den Feiertag am 2. Juni in Süd-Tirol durch einen der historischen Feiertage zu ersetzen.


Consiglio | 31.05.2021

Mattei bei Konferenz der Präsidenten

Mattei all’Assemblea plenaria in videoconferenza.

Auch die Covid-Nachbetreuung war Thema bei der heutigen Präsidentenkonferenz der Regionalparlamente.


Consiglio | 31.05.2021

Mattei alla Conferenza dei presidenti delle Assemblee regionali

Mattei all’Assemblea plenaria in videoconferenza.

Anche l’assistenza nel post-Covid tra i temi trattati nella seduta di oggi dell’Assemblea plenaria, cui ha partecipato la presidente del Consiglio provinciale Rita Mattei.


Consiglio | 31.05.2021

4a commissione: sì agli articoli della omnibus

La commissione legislativa guidata da Ladurner ha dato parere favorevole agli articoli su sanità, mobilità ed edilizia abitativa contenuti nel disegno di legge omnibus di iniziativa della Giunta. Parere negativo al disegno di legge del Team K sull’edilizia abitativa agevolata.

Consiglio | 31.05.2021

IV. Gesetzgebungsausschuss billigt Teil des Omnibusgesetzentwurfs

Artikel zu Sanität, Breitband, Mobilität und Wohnbau gutgeheißen. Gesetzentwurf des Team K zu Wohnbauförderung abgelehnt.

SÜD-TIROLER FREIHEIT | 28.05.2021

Rückgabe der Grund- und Freiheitsrechte gefordert!

L.-Abg. Myriam Atz Tammerle, Süd-Tiroler Freiheit

Ob der indirekte Impf- und Testzwang durch den Grünen Pass, die FFP2-Pflicht, die Maskenpflicht im Freien oder der Testzwang an den Schulen: „Mit diesen Schikanen muss endlich Schluss sein!“, fordert die Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Myriam Atz-Tammerle.


SÜD-TIROLER FREIHEIT | 28.05.2021

EVTZ-Sitzung in Innsbruck: Grenze abbauen, sonst scheitert die Europaregion Tirol.

L.-Abg. Sven Knoll, Süd-Tiroler Freiheit

Bei der gestrigen Sitzung des EVTZ in Innsbruck, hat der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll, klare Worte gesprochen: Wenn die Landeshauptleute nicht rasch dafür sorgen, dass die innertirolische Grenze abgebaut und die spaltenden Grenzkontrollen beendet werden, wird die Europaregion Tirol scheitern. Die Europaregion Tirol lebt von offenen Grenzen. Wenn sogar Familien und Beziehungspartner über Monate hinweg durch geschlossene Grenzen getrennt wurden und auch jetzt noch Grenzübertritte nur erschwert und mit großem bürokratischem Aufwand möglich sind, verlieren die Menschen das Vertrauen und den Glauben in die Europaregion Tirol.